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Chinesisch-deutsches Symposium über geistiges Eigentum

Am Montag hat in Beijing das hochrangige chinesisch-deutsche Symposium über geistiges Eigentum stattgefunden.

Gemeinsame Veranstalter waren die Allchinesische Patentagentenvereinigung ACPAA und die deutsche Patentanwaltskammer PAK. Am Symposium nahmen mehr als 120 chinesische und deutsche Patentanwälte und Patentvertreter teil.

Es handelt sich um eine der bisher größten Fachtagungen dieser Art. Auf der Konferenz wurden die jüngsten Entwicklungen in Deutschland und in Europa bezüglich des geistigen Eigentums sowie die Entwicklung des Patentschutzes in China erörtert.

PAK-Präsident Eugen Popp würdigte die Bemühungen und die Erfolge Chinas beim Schutz geistigen Eigentums. Er sagte, seine Kammer schätze die guten Beziehungen zur ACCPA hoch ein und wolle sie weiter ausbauen und vertiefen.

Der stellvertretende Präsident des chinesischen Staatlichen Amtes für Geistiges Eigentum (SIPO), He Hua, sagte, die Zusammenarbeit zwischen China und Deutschland im Bereich geistigen Eigentums sei angesichts der großen Herausforderung und Chancen im Zeitalter der Globalisierung in eine neue Phase getreten.


(CRI, 15. Mai 2007)

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